In den vergangenen Jahren lag unser Fokus vor allem auf IT-Studierenden und IT-Fachkräften. Jetzt wollen wir den Blick weiten. Denn oft liegt eine gute Idee schon lange in der Schublade – oder sie ist bisher an fehlenden Programmierkenntnissen gescheitert.
Kreative, Menschen aus dem sozialen Bereich, aus dem Management sowie Technikinteressierte sind herzlich eingeladen. Mit den neuen Möglichkeiten durch KI ist der Einstieg heute deutlich leichter.
Marlene war zu Gast
im Golem-Podcast "Besser Wissen".
Neben ihrem persönlichen Werdegang und Projekten hat sie auch über Görlitz und über unseren Verein erzählt.
Im Gespräch ging es unter anderem um das Informatik-Studium in Görlitz, den Chaos-Stammtisch, die Java-User-Group,
unsere VHS-Kurse und weitere Vorträge und um unsere aktuellen Projekte des Hackathons und der Digitalen Souveränität und
Nextcloud.
Wir freuen uns, dass Marlene überregional Werbung für unseren Verein und unsere Region macht.
Reinhören lohnt sich! Ihr findet den Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen und über
diesen Link
Marlene ist Gründungsmitglied im Verein und macht alle unsere Grafiken.
Insbesondere die tollen JUG-Plakate stammen aus ihrer Feder.
Und sie hält den Chaostreff
am Laufen.
Am Abend des 24. Februar 2026 lud das Kollektiv Schulstraße zu einer
Auftaktveranstaltung im Rahmen des DI.Day ein.
Vincent und Ailis vertraten dabei die Digitale Oberlausitz und lieferten den fachlichen
Input, der durch die Einbeziehung des Publikums angeregt bereichert
wurde. Denn die beiden hatten sich, passend zum Thema, auferlegt,
komplett analog durch den Abend zu führen. So kam ein vorbereiteter
Flipchart-Block zum Einsatz und das Publikum wurde mit Klebezetteln und
Stiften ausgestattet. Dieser Einladung folgten die über 20 Teilnehmenden
mit klugen Beiträgen, persönlichen Erfahrungsberichten und
inspirierenden Fragen.
Per QR-Code wurde auf eine Linktree-Seite
verwiesen, wo es Quellenangaben, vorbereitete Tabellenblätter mit
Software-Alternativen und viele weiterführende Informationen abzurufen
gibt: https://linktr.ee/DI.DayGR
Vereinsarbeit findet heutzutage zunehmend digital statt: Gemeinsam an Dokumenten arbeiten, Termine koordinieren,
Kommunikation und Aufgabenverwaltung. Viele Vereine setzen notgedrungen Angebote von amerikanischen Digital-Konzernen
ein, begeben sich damit aber auch in eine Abhängigkeit zu diesen Konzernen. Einen möglichen Ausweg für mehr digitale
Souveränität stellt die freie Alternative Nextcloud dar. In dieser Veranstaltung stellt der Verein Digitale Oberlausitz
e.V. die Funktionsweisen von Nextcloud vor, zeigt was damit geht und wie man es einrichtet.
Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Vereine und findet in Kooperation mit dem Second Attempt e.V. / Rabryka statt.
Eine Anmeldung zu diesem kostenfreien Angebot ist erforderlich bis zum 02.02.2026. Es wird geförtert von "Vereint für
Demokratie".
Seit ihr ein gemeinnütziger Verein oder Initiative und habt Interesse an Nextcloud, jedoch braucht ihr Hilfe bei der
Einrichtung oder wünscht euch einen Erfahrungsaustausch? Dann nehmt bitte bis spätestens 10.01.2026 an dieser Umfrage
teil:
Vereinsarbeit findet heutzutage fast immer auch im digitalen Raum statt, sei es bei der Kommunikation der Mitglieder
untereinander, beim Erstellen und Verwalten von Dokumenten oder der Koordination von Aufgaben. Hier sind Cloud-Angebote
von US-Amerikanischen Digitalkonzernen wie Google-Docs eine vermeintlich schnelle und einfache Lösung. Jedoch haben
viele Vereine berechtigte Zweifel und Vorbehalte gegen diese Angebote: sei es aus Datenschutzgründen oder aus Sorge vor
zu großer Abhängigkeit von US-Konzernen vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen in den USA.
Nextcloud ist eine freie Open-Source-Software, die unabhängig von Konzernen von einer großen
Zahl von Freiwilligen
entwickelt wird. Nextcloud kann entweder auf einem eigenen Server selbst betrieben, oder bei einem (deutschen) Anbieter
für kleines Geld angebietet werden. In jedem Fall haben Nutzende die Hoheit über ihre eigenen Daten. Nextcloud eignet
sich sowohl im privaten Umfeld, z.B. zum Austausch von Familienfotos als auch für kleine und mittlere Unternehmen und
eben auch für Vereine.
Wir setzen bei uns im Verein seit einigen Jahren Nextcloud ein, sind aber sicher keine Profis. Wir haben positive und
auch negative Erfahrungen gemacht und wollen uns gerne mit anderen Vereinen oder sonstigen Interessierten austauschen.
Wir haben von mehreren Seiten Interesse am Thema "Vereinssoftware" vernommen und wollen deshalb nun einen Austausch zu
diesem Thema organisieren.
Im ersten Schritt geht es darum, das Interesse und die Bedarfe von Vereinen in der Region und den aktuellen Stand zu
erfragen.
Was benutzt ihr bisher? Warum wollt ihr wechseln? Und welche Hürden und Probleme seht ihr?
Die Anfrage richtet sich sowohl an Vereine, die bereits Nextcloud oder
ähnliche Software nutzen, als auch an solche, die aktuell (noch) mit Google-Docs und co arbeiten oder die noch garnicht
digital arbeiten und sich einfach nur für das Thema interessieren. Wenn ihr Interesse habt, füllt doch bitte
diese Umfrage (mit Nextcloud
erstellt ;-)) bis zum 10.01.2026 aus.
Je nach dem, wie die Rückmeldungen aussehen, wollen wir Workshops oder andere Formate organisieren um möglichst vielen
Vereinen die Nutzung von Nextcloud zu ermöglichen.
Am 19. November von 10 bis 20 Uhr treffen sich in der Rabryka in Görlitz Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, um
gemeinsam zu coden, zu tüfteln und gemeinsam Projekte zu entwickeln.
Egal ob Einsteiger, Einsteigerin oder Pro – alle sind willkommen und bei Bedarf unterstützen dich erfahrene Hacker und
Hackerinnen beim Coden! Außerdem erzählen Moderatoren und Moderatorinnen von ihrem Weg in die IT-Welt und vermitteln in
spannenden Workshops professionelle Einblicke in verschiedene Themenbereiche wie KI, Roboter-Programmierung oder Game
Design.
Du hast Lust bekommen? Dann melde dich kostenlos bis zum 5. November an!
Ob Schmuck löten, Programmieren oder Masken designen – in den Herbstferien gibt es in der Rabryka in Görlitz spannende
Angebote nur für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren.
Der CrossMedia Tour e.V. lädt zu drei kostenfreien Einsteiger-Workshops ein, die medienpädagogisch begleitet werden und
Technik spielerisch mit Kreativität verbinden.
Der nächste Austausch für alle interessierten und engagierten GTA'ler ist geplant. Bei diesem Treffen sollen sich alle über ihre Arbeit mit Schülerinnen und Schülern unter gleichen austauschen können. Sicherlich gibt es inhaltliche Themen oder auch Themen des Vorgehens und der Didaktik, die man untereinander teilen kann. Es finden bereits GTA-Informatik-Kurse mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie Calliope, Lego Spike oder offenen, grafischen Programmierumgebungen statt. Von einander zu lernen und sich zu vernetzen ist also der Fokus des Treffens.
Hintegrund ist das Projekt GTA FutureTechBridge, in dem ein erster Anlauf für ein GTA-Programm von der Digitalen Oberlausitz e. V. angeboten wurde. Im Nachgang zu ersten Veranstaltungen in einer Schule meldeten sich weitere Gleichgesinnte "GTA'ler" und das Netzwerk dieser Intiative wuchs.
Wir möchten auf einen Hackathon in Zittau (09. - 11. Mai 2025), organisiert vom Team "Grüne Zukunft des Grenzraums" (LEADPartner KARR, TGZ Bautzen, HSZG Zittau/Görlitz),
hinweisen.
"Was erwartet Dich beim Hackathon SUSTAINABLE CROSSBORDER SOLUTIONS vom 9. - 11. Mai 2025 in Zittau?
Hackathon-Atmosphäre für ein Wochenende lang mit vielen Ähnlichgesinnten
Nachhaltige Lösungen für unsere Dreiländerregion entwickeln: Programmierend oder Konzepte erarbeitend
Arbeiten mit Hilfe verschiedener Methoden, Orten zum Experimentieren und Forschen (Celsiuz Co-Creation-Lab mit Leitstand,
Mobiles Labor von ZukLOs mit 3-D-Drucker, Lasercutter, Holzlaboren und Solarversuchsstand) und der Unterstützung von
Expert*innen
Gutes, vielseitiges Essen. Für die weiter Gereisten gibt es Angebote zur Übernachtung.
Pausenorte zum Teambuilding abseits des Tüftelns.
Interkulturelle Erfahrungen.
Chancen, auch über den Hackathon hinaus, etwas bewegen zu können.